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Wie man Demokratie mordet

Man wundert sich, wie klug und nachhaltig die Staaten und Kommunen der USA den Angriff ihres Präsidenten überstehen und abwehren. Warum? Es scheint unseren Funktionsträgern, es ist fast egal, welcher Couleur, klar zu sein, dass man die Bibliotheken Kaputt machen muss, denn sie stehen diesem Vorhaben der Zerstörung  kritisch gegenüber. Gegen das Vorhaben des Senats, der Geldgeber und Bewilliger von Berlin, den Bestandaufbau privaten Buchhandlungen zu überlassen, hatten sich unter der Petition Bücher vernichten in Berlin 20.000 Bibliothekare und Buchliebhaber ausgesprochen. Nicht nur, dass die Überlassung dieser Aufgabe fatal an die Buchauswahl durch staatlichen Stellen in den ehemaligen Ländern Ost- und Mitteleuropas erinnert, man bringt damit auch kleine Verlage aus Berlin um ihr örtliches Umfeld, wie der Simon Verlag für Bibliothekswissen immer wieder feststellen muss, der seine Fachliteratur in Linz und Luzern vertreiben kann, aber nicht in Berlin. Brauchen die Berliner Fachleute keine Fortbildung oder sind sie schon Lichtjahre von David Lankes entfernt, der mit Leidenschaft und praktischen Vorschlägen den Bibliotheken ihre Bestimmung als Mittelpunkt der Kommune  geben will. Soll man jetzt Lankes wörtlich nehmen und zu einem Aufstand der Wissens- und Bildungssuchenden auffordern! Ja, wir verlangen bessere Bibliotheken und keine staatlich dirigierten  wir verlangen Möglichkeiten der Bildung und nicht nur einen Ranzen. Und besonders: wir verlangen eine Antwort. Dass Herr Lederer nicht antwortet,  ist übrigens in der Kommune bekannt, wie wir bei einem Gespräch der Bezirksvertreterin Wilmersdorf ihrem Büro erfahren konnten und wie wir es selber auf eine Einladung  nur die Antwort des Büros  des Herrn Lederer erhielten, es bestände kein Interesse!

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ISBN 978-3-9456-10-32 -9

Kann ja sein, aber die Regierenden dieser Stadt irren sich sehr, wenn sie meinen diese Stadt interessiert sich nur noch für Bauten und Bauen. Nein, sie fragt sich nicht mehr wann wird der Flughafen fertig, sondern wer verdient eigentlich an diesem Skandal.  Diese Stadt will Aufklärung, Bildung , Teilhabe! Wie wenig dieser Wille interessiert, zeigt die verächtliche Behandlung dieser Petition. Sollte ein deutscher Trump mal über die hiesige Parteienlandschaft kommen, ist es sicher, dass die Menschen hier, sei es auf staatlicher oder kommunaler Basis, Wehrhaftigkeit vermissen lassen. Sie konnten sie ja nicht üben, sie hatten nicht die richtigen Bibliotheken.

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Merkel muss weg

Es war erschreckend, was gestern, am 7. 9.  nach dem Besuch von Merkel in einigen Ländern Ostdeutschlands im Fernsehen gezeigt wurde. Nicht nur der Hass, der die Menschen, alte und junge, arme und besser gestellte erfasst hatte, sondern eine Wut auf eine misslungene Teilhabe, abgeschoben ins Abseits, wie das auch aussehen mag.

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ISBN 978 -3-940862-75-4

Dies ist eine misslungene Demokratisierung, eine Volksvertretung, die das Volk ablehnt. Wenn der scheidende Präsident des Bundestages bewegende Worte findet, die den Souverän zur Wahl auffordern, sein Recht, die Linien der Politik zu bestimmen, vergisst er leider, dass diese Parteien sehr oft in den Augen Volkes dieses nicht mehr vertreten. Eigentlich war dieses vorauszusehen, man baute in  der ehemaligen DDR  Innenstädte liebevoll auf, mit Blick auf die Vergangenheit, sorgte gleichzeitig dafür, dass sie mit Einkaufszentren verödeten und Online-Einkäufe taten ihr übriges. Kennen Sie Oranienburg? Um 19.00 Uhr eine tote Stadt. Gleichzeitig hatte man die Menschen vergessen, ihre Zukunft, ihre Arbeit endete im Schlund der Treuhand. Parallelgesellschaften hier, nicht nur bei Immigranten. Man wusste es nicht. Doch! Man konnte es wissen: Rainer Strzolka: Der Kulturzerstörer. Ein Held unserer Zeit. Kulturpolitik – Gedöhns – nein heute wichtiger als je zuvor, denn keine Polizei der Welt, nicht mal die deutsche wird diese Wut und diesen Zorn eindämmen können, wenn er erst einmal weite Teile der Bevölkerung ergreift,  allein gelassen, nicht informiert, ohne wissen, ohne Teilhabe, in der Ecke der Gesellschaft, keine Erhöhung der Hartz IV Bezüge, keine Wohltaten in Form von kostenlosen Eintritten und hochgelobten Volksfesten wird verhindern,  dass die Menschen ohne  ihr dringendstes Bedürfnis der nach menschlicher Kommunikation immer weiter abdriften, in den Alkohol, in die Einsamkeit,  in die Unwissenheit, in die Wut.

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Dabei müsste man gerade jetzt, in der die viel beschworene und wenig definierte Digitalisierung ihr Zukunftsgebäude einer veränderten Gesellschaft aufbaut, voller Mut und Optimismus an dieser Gesellschaft mit bauen. Tausende Jobs werden verschwinden,  wer hindert uns, die Arbeitswelt radikal zu verändern, wir kommunizieren nicht mehr, wer hindert uns daran, die Bibliotheken zu neuen (eigentlich alten) Zentren der Kommunikation auf-  und auszubauen.  Sie müssen Mittelpunkte der Kommune werden (oder sein) man trifft sich nicht nur, man spricht, man arbeitet zusammen, man schafft neue Dinge. Wenn in dem Lokalblatt von Berlin  Charlottenburg /Wilmersdorf der Verein (meist recht betagter Menschen) gelobt wird, weil der den wunderschönen innerstädtischen Lietzensee der Kommune wieder gegeben  hat, so fragt man sich leise, wozu bezahlt man eigentlich Steuern und diese nicht zu knapp. Die gleiche Frage stellt sich bei den herunter gekommenen Schulen. Der Staat soll die Vorsorge betreiben, für die seine Bürger ihn bezahlen, aber Treffen in der Kommune, der kommunale Zusammenhalt, Kunst und Wissenschaft, das gemeinsame Tun und Sprechen, sollten wir nicht staatlichen Regularien überlassen. Bibliotheken abgewickelt in einer Zeit der Gier und der Beherrschung aller Planung durch Geld, in einer Zeit verarmten Kommunen sollten  zum Mittelpunkt einer Kommune werden, sie machen die  Kommunen und ihre Menschen nicht reicher, aber viel glücklicher: David R. Lankes: Erwarten Sie mehr. Erwarten Sie bessere Bibliotheken für eine komplexer gewordene Welt.

Open Science ist vielen zu offen

Schreibt der Tagesspiegel vom 17. August und fährt fort: Experten warnen vor verschärfter innerwissenschaftlicher Konkurrenz. Er weist auf einen dramatischen Systemwandel in Wissenschaft und Forschung hin, der durch die Open Science Politik der EU eingeleitet wird, weg vom Publizieren der Forschungsergebnisse in Fachzeitschriften hin zum Teilen und Nutzen allen verfügbaren Wissens schon zu einem früheren Zeitpunkt, also bereits im Forschungsprozess. Die Diskussion um die Speicherung und den Zugang von Rohdaten, die die Bibliothekaren auf den jeweiligen Jahrestagungen  und der Open Access, der die APE Konferenz im Februar dieses Jahres in der AdW Berlin beschäftigt hatten, gehören zum Umfeld dieses Vorhabens.

Experten warnen jetzt vor unerwünschten Nebeneffekten: Solche Programme könnten zwar eine mobilisierende Wirkung entfalten, rufen aber auch Gegenkräfte hervor, die darin keine Befreiung sondern eine Bedrohung sehen, schreibt Ulrich Riehm vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Gemeinsam mit Michael Nentwich haben sie ihre Untersuchungen in  der Zeitschrift für Technologieabschätzung in Theorie und Praxis veröffentlicht heute als Open Access Zeitschrift mit dem Thema Open Science zwischen Hype und Disruption.

Open Science verfolgt an sich keine neuen Themen, es geht einerseits um mehr Kollaboration der Wissenschaftler und mehr Teilhabe und Teilnahme der Bürger an der wissenschaftlichen Arbeit. Es geht also um Grenzen zwischen Disziplinen und Hierarchien und der Grenze zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.

Man kennt diese Begründungen und Diskussionen. Schon Lawrence Lessig, einer der Begründer der Open Access Bewegung hatte vor mehr als 10 Jahren  auf die Gefahren des digital divide und der Einschränkungen der Kreativität hingewiesen: how big media uses technology and the law to lock down culture and control  creativity. Digitalisierung ist dabei der entscheidende Faktor, er ermöglicht nicht nur mehr Transparenz der Forschung, aber auch den Zugang über Open Access nicht nur zu den Ergebnissen, sondern auch zu dem Vorgang des Forschens. Es fragt sich nur, ob diese Entwicklung nicht den Kern des Scheiterns in sich trägt. Wenn heute wiederholt, auch im Zusammenhang mit der kommenden Bundestagswahl  von einer leichten Sprache gesprochen wird, und Lessig schon  2004 sagte: if you want is to give these students ways of constructing meaning.bIf you give them is text, they are not going to do it. Because they can’t… They just cannot read :39) Unverständnis und Frustration können dann zu ähnlichen Ergebnissen führen wie heute im Internet mit Hassmails etc. zu beobachten sind. Der Bund via diverser Gesellschafen wie auch der Deutschen Forschungsgemeinschaft versucht heute durch die Öffnung der Museen und deren   neuer  Darstellungen Wissenschaft und ihre Ergebnisse öffentlich zu machen. Dieses ist zwar ein richtiger Weg aber mühevoll und langsam, da auch diese Institutionen viel zu lange dieses nicht als ihre Aufgabe angesehen haben. Leider hat die Politik auch die Vermittlung durch öffentliche Bibliotheken nicht nur vernachlässigt, wie die Dissertation von H. Schwarz über das Deutsche Bibliotheksinstitut zeigt, sondern schlicht zerstört (siehe Rainer Strzolka: Der Kulturzerstörer). Hoffnungsvoll stimmt das Projekt über Vernetzung von Bilddaten, das jetzt in Gotha vorgestellt wird.strzolka-der-kulturzerstoerer-ein-held-unserer-zeit_e296766b7395983984036ee0da27eec5

 Wenn also schon beim Zugang zur Forschungsergebnissen  Zweifel aufkommen, so wird der Abbau von Disziplinen und Hierarchien nicht nur guten Willen und Zeit beanspruchen, sondern es ist auch zu befürchten, dass entweder die Kreativität aus der Wissenschaft verschwindet und administrativ verwalteter Forschung Platz  macht (ein Widerspruch in sich selbst) oder sich Kreativität neue Wege sucht, die dann abseits der in Deutschland tief verwurzelten Wissenschaftsstruktur, die sich im großen und ganzen bewährt hat,  von der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen werden kann und schlimmstenfalls auch geheim bleiben soll.

Neben dem durch Hierarchie und mangelnde Kooperation vorhandenen Widerstand darf man die negativen Folgen der jetzt schon bestehenden Hierarchien nicht vergessen Willi Bredemeier hat diese in dem kleinen Erzählband Die überlegene Alternative zum Sex und andere Kurzgeschichten witzig dokumentiert. Sie zeigen, dass Kongresse und damit verbundene Institutionen wie workshops und gemeinsame Veröffentlichungen zwar richtige Grabenkämpfe verhinderten, aber doch bis dato Disziplinen weniger zusammen geführt haben als ihre Zahl vermehrt.

Trotz (Wort) gewaltiger Äußerungen zu Offenheit und Transparenz besonders vor Wahlen und im Zusammenhang mit der EU muss man sich vor Neuerungen fürchten, die dem Kern der Zerstörung in sich tragen ohne eine Neuanfang auch nur anzudeuten.

Mark Brandenburg, Fontane und seine Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Heute ein Sommermärchen?

Weite Wälder und Wiesen im Sommerwind. Stille, Ruhe. Einsamkeit und Sonnenkringel auf dem Kieferngrund.

umschlag_polnisch_blut_frontcoverDie Mark Brandenburg, diese Streusandbüchse, dieser nach dem 30jährigen Krieg verlassene und zerstörte Raum war tiefe Provinz. Wie tief zeigt Polnisch Blut mit einer von Kultur und Bildung abgehängten adligen Gesellschaft, ohne Weitsinn und Phantasie. Sie saßen auf den Gütern von Velten und Kremmen, sehr oft einsam, sehr oft mit wenig finanziellen Mitteln und einer halbfreien, bäuerlichen Gesellschaft. Konzentriert auf den Monarchen in Berlin und ihre adligen Nachbarn fanden sie  oft ihr Auskommen und ihre Bestimmung im Militärdienst.

Dann fuhr Anfang des 19. Jahrhunderts ein Nachfahre der Hugenotten und Journalist mit seiner Kutsche durch die Mark Brandenburg und präsentierte der Gesellschaft und Leserschaft die Wanderungen durch die Mark Brandenburg und eine neue Landschaft wurde geboren. Die tiefen Wälder, die stillen Seen und der umspannende Himmel schufen eine neues Landschaftsbild und nicht nur in dieser Gegend, ein Bild, das die Menschen für dieses Land einnahm, das ihnen gefiel und  sie heimisch machte, auch über Brandenburg hinaus. Fontane fuhr nicht nur durch die Lande, er besuchte auch die Adelshäuser, die Güter und Gehöfte und breitete eine Kulturlandschaft vor den Menschen aus. Seine Romane waren Teil dieser Gesellschaft, sie belebten diese Landschaft und schufen Freunde auch außerhalb der Lande, auch in  Süddeutschland, auch in Polen.

Fahren Sie heute durch diese Lande und Sie meinen die Kutsche zu sehen und die Pferde trappeln zu hören. Aber Ruhe und ungestört? Nein, versteckt und meist nicht zu sehen, sind die Verbots- und Einschränkungsschilder, unsichtbar für den Autofahrer aber sichtbar in der Zahlungsaufforderung, die ihn dann später an seinem Heimatort erreicht. Ein sehr schlaues Geschäftsmodell, das die Geldbeutel der Kommunen füllen soll! Wirklich? Warum begeben sich die Kommunen nicht auf das Feld der Start-Ups. Man möge eine App entwickeln, in der alle diese Launeverderber, diese Zerstörer der Lust auf Brandenburg eingezeichnet und gepflegt werden und für diesen Gebrauch würde jeder Besucher Brandenburgs auch zahlen und Brandenburg hätte wieder eine Chance zu dem zu werden, was es war und eigentlich sein soll – ein wunderschönes Land, bar jeder Naturwunder, aber wieder voller ruhiger Schönheit für die geplagte Großstadtseele. Ehe das Land sich völlig entleert,  ehe die Mark wieder zu einem dreckigen Ort wird, für Alkoholiker und ihre Freunde, eingehegt von einer immer rabiater werdenden Verwaltung. Abstoßend und das Erbe verspielend, was ihr Natur und Geschichte gegeben haben. Einsamkeit kann schön sein und die bietet die Mark. Von allen guten Geistern verlassen? Nein!

Lesen macht keinen Lärm

schreibt der Tagesspiegel am 23. Juli 2017 und beginnt damit eine Debatte darüber, dass Stadtbibliotheken wie Bäckereien, Kinos, Blumenläden  und Supermärkte sonntags öffnen sollten. Nicht die Angestellten in den  Bibliotheken sträuben sich dagegen, sondern ein Arbeitsgesetz, dass schlicht und einfach geändert werden kann. Was zum Schutz einer Bevölkerung erdacht wurde, wendet sich jetzt gegen sie. Das Lob des Koalitionsvertrages für die Bibliotheken, „sie sind die meistgenutzten  Kultureinrichtungen der Stadt“ ist ohne Innovation und Reformen dieser Einrichtungen eine Leerformel,  denn eine Nutzung aller Bürger zu jeder Zeit gehört dazu.

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Erwarten Sie mehr schreibt R. David Lankes an die Bürger in den Kommunen und fährt fort: Zugang hat keinen Einfluss auf Wissen und Entwicklung, wenn man nicht gleichzeitig über Zugang zur Bildung, Wirtschaft, Möglichkeiten, gute Schulen, gute Nahrung, gute Schulen und gute Ressourcen spricht. Wie wahr, dass der Zugang zum Internet, wenn auch als Grund erforderlich, keine Garantie für Aufklärung, Wissen und Vernunft bietet weiß heute jeder. Wer aber gibt Zugang zu gutem Rat, objektiven Ressourcen, gemeinsamen Spaziergängen der Familien zu Fakten und Wissen ohne politischen und ökonomischen Hintergedanken… die Bibliotheken.

Man nehme nur die Dissertation von Helgas Schwarz Das Deutsche Bibliotheksinstitut im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischem Interesse  zur Hand, um zu wissen  und zu erfahren, wie wenig politische Entscheidungsträger um die Rolle der Bibliotheken für die Kommune wussten und einschätzten. Heute ist diese Rolle wichtiger denn je, wie Lesen macht keinen Lärm zeigt. Bibliotheken haben eine Antwort auf die technologischen Herausforderungen gefunden und sind nicht nur ein Erkenntnisspeicher, sondern sie weisen den Weg durch ein von verschiedenen Interessen zerrissenen Informationsdschungel. Bibliotheken sollen nicht nur sonntags geöffnet werden wie Beispiele in Mönchengladbach und Bremen und in großer Zahl im Ausland zeigen, sie sollten der Mittelpunkt der Community werden, egal wie diese sich definiert. Communities sollten Bibliotheken fordern, die ihnen helfen, einen Weg durch ein Informationsdschungel zu finden mit Bibliothekaren als objektive. Kenntnisreiche und  zum Nutzen der Community arbeitende Mitglieder.